Regeln des Erfolgs und die gängisten Erfolgsmythen

Regeln des Erfolgs

Regeln des Erfolgs

Erfolgsmythen und die Regeln des Erfolgs werden heiß diskutiert.

Im heutigen Artikel geht es um das spannende Thema Erfolgsmythen und Regeln des Erfolgs. Zuerst musst du aber für dich klären, was Erfolg bedeutet.

War Nelson Mandela erfolgreich, obwohl er so lange im Gefängnis und nicht frei war?

Mutter Theresa, war sie erfolgreich, obwohl sie völlig verarmt starb?

Oder doch Bill Gates, mehrfacher Millionär?

Jeder von euch wird eine andere Bedeutung für Erfolg haben und es ist gut so. Es gibt viele verschiedene Definitionen für das Wort Erfolg:

“Erfolgreich ist, wer erreicht, was er sich vorgenommen hat.”

“Erfolgreich ist der, der seine gesteckten Ziele erreicht”.

Und was ist deine Definition?

Meine lautet: “Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines mir würdigen Ziels oder Ideals. ” Ich finde diese Definition passt und drückt aus, dass Erfolg ein Weg und keine Tür ist, die es nur aufzumachen gilt.

Eine Grundeigenschaft des Erfolgs ist, dass du immer nur den Erfolg siehst, nicht aber was der/ diejenige schon an Zeit, Geld, Blut, Schweiß und Tränen investiert hat. Das Bemühen nach Erfolg wird im Außen nicht anerkannt, sondern nur das Haben.

Du selbst musst aber genau andersherum verfahren. Bewerte dich selbst nach den Kriterien Einsatz, Engagement, wie scharf dein Fokus auf diese eine Sache lag und erkenne dich dann selbst an.

Was du aus dem heutigen Artikel mitnehmen kannst:

1. Erfolgsmythen

  1. a. Wer erfolgreich ist, hat keine Probleme.

  2. b. Erfolgreiche Menschen sind gut im Multitasking

  3. c. Wer weniger schläft, hat mehr Erfolg

  4. d. Wenn ich Erfolg habe, bin ich glücklich.

  5. e. Erfolgreiche Menschen machen keine Fehler.

  6. f. Große Ziele sind schlecht.

2. Regeln des Erfolgs

      1. Fokus

      2. Höre nicht auf die Nein- Sager.

      3. Setze dir große Ziele.

      4. Wähle dein Umfeld weise.

      5. Keine Angst vor Fehlern.

3. Fazit

Aufräumen möchten wir nun mit einigen Erfolgsmythen. Denn um das Thema ranken sich viele Unwahrheiten.

Erfolgsmythen Nummer 1

a. Wer erfolgreich ist, hat keine Probleme.

Erfolgreich zu sein bedeutet nicht, dass du keine Probleme mehr hast oder haben wirst. Ganz ehrlich, die einzigen Personen, die keine Probleme haben, liegen auf dem Friedhof.

Erfolgreiche Personen haben ebenso Probleme, meist noch größere Probleme, nur sie laufen diesen nicht davon oder gehen ihnen aus dem Weg. Sie haben eine andere Sichtweise auf Probleme.

Meistens ist dein Problem gar nicht dein Problem. Dein Problem ist, dass du glaubst dein Problem sei dein Problem. Denn für 99% der Menschen wäre dein Problem kein Problem,sondern dein Problem ist, wie du dein Problem siehst.

Die größte Gefahr, die Erfolgscoach Bodo Schäfer sieht, ist der Frust, der aufgrund von Problemen entsteht. Gewinner und Erfolgreiche verwandeln den Frust in Faszination und legen ihren Fokus aktiv auf die Lösung des Problems.

Ein großer Erfolgsverhinderer ist das Weglaufen oder Wegsehen bei auftretenden Problemen. Je stärker du im Bewältigen der Probleme wirst, desto größer wird dein Erfolg werden. Denn der Weg zum Erfolg gleicht einer Hindernisstrecke mit Hürden, Hindernissen und Problemen, diese musst du überwinden.

Erfolgsmythen Nummer 2

b. Erfolgreiche Menschen sind gut im Multitasking.

Niemand kann Multitasking, auch die Frauen nicht.

Multitasking ist einer der Erfolgsmythen und ein Erfolgskiller, denn du brauchst definitiv länger für das Erledigen von Aufgaben. Dein Fokus wandert von A nach B nach C zurück zu A….. und es schleichen sich viel mehr Fehler ein. Fokus ist das Zauberwort.

Musik hören und dabei den Gedanken freien Lauf lassen – das funktioniert. Wer aber ein Telefonat führt und gleichzeitig eine E-Mail schreibt, tut nicht wirklich beides zur selben Zeit. Dein Denkapparat springt rasant zwischen beiden Tätigkeiten hin und her. Das Ergebnis: Du bekommst nur die Hälfte mit und die Fehlerquote steigt, während die Produktivität leidet.

Wir haben bereits einen kompletten Artikel zum Thema Multitasking veröffentlicht:

Erfolgsmythen Nummer 3

c. Wer weniger schläft, hat mehr Erfolg.

Erfolgsmythen ranken sich auch um das Thema: Schlaf!

Glaubst du auch, dass die erfolgreichen Menschen viel weniger schlafen als der Durchschnitt? Sie sparen ja Zeit, die sie in Arbeit und Erfolg stecken können. Richtig? Falsch!

Regeln des Erfolgs: Spannung und Entspannung

Regeln des Erfolgs: Spannung und Entspannung

Oft ist es aber tatsächlich so, dass Kurzschläfer erfolgreicher sind. Im Umkehrschluss ist es aber nicht der Fall, dass Normalschläfer durch Abkürzung ihrer Schlafdauer automatisch erfolgreich werden.

Der britische Schlafforscher M. Walker hat eine plausible Erklärung in seinem Buch “Das große Buch vom Schlaf.”

Walker erklärt, dass weniger als 1% der Menschen genetisch bedingt mit deutlich weniger Schlaf auskommen, als der Normalbürger. Sie haben einen klaren Vorteil, weil ihnen mehr Zeit zur Verfügung steht, die sie im Gegensatz zum Durchschnitt nicht mit mehr Fehlern, weniger Konzentration und Fokus bezahlen müssen.

Erfolgsmythen Nummer 4

d. Wenn ich Erfolg habe, bin ich glücklich.

Das ist einer der wirklich größten Erfolgsmythen. Glück ist definitiv nicht an bestimmte Bedingungen gebunden. Es gibt kein: wenn…, dann…. Glück.

Viele Menschen leben nach der Devise:

  • Wenn ich Erfolg habe, dann bin ich glücklich.
  • Habe ich Erfolge und Geld, dann fashre ich Porsche und dann bin ich glücklich..
  • Wenn ich Erfolg habe und mehr Geld, habe ich eine Villa am Meer und bin glücklich.

Aber so ist es weder mit dem Erfolg noch mit dem Erreichen deiner eigenen großen und kleinen Ziele. Du wirst für kurze Zeit ein Hochgefühl haben, vielleicht einen Tag, eine Woche oder, wenn es gut läuft, einen Monat. Anschließend fällt dieses Gefühl wieder auf den Ursprungslevel zurück.

Warum ist das so?

Erfolg macht nicht glücklich, denn das Glück muss aus dir herauskommen.

Das heißt aber nicht im Umkehrschluss, dass du keine Ziele mehr haben sollst und ohne Fokus und Konzentration durchs Leben gehst. Mitnichten.

Das Glück solltest du auf dem Weg zum Ziel spüren, das Erleben. Die Erlebnisse machen das Leben aus.

Sobald du Glück aus dir heraus fühlst, bist du automatisch:

  • motivierter
  • gesünder
  • selbstbewusster
  • fokussierter

Und das macht dich ebenfalls erfolgreicher und ist gleichzeitig ein Booster für dein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Erfolgsmythen Nummer 5

e. Erfolgreiche Menschen machen keine Fehler.

So ein Unsinn. Aber Fakt ist, dass erfolgreiche Menschen denselben Fehler nur in seltenen Fällen wiederholen, weil sie daraus lernen..

Du kennst sicherlich Michael Jordan, einer der besten Basketballer und Athleten überhaupt. Er sagt beispielsweise: Ich habe in meiner Karriere 9000 Würfe verworfen, ich habe über 300 Spiele verloren, 26 x wurde mir der entscheidende Wurf anvertraut und ich habe versagt. Ich bin ständig gescheitert und das ist der Grund, warum ich erfolgreich bin.

Nur derjenige, der nichts macht, macht keine Fehler.

Erfolgsmythen Nummer 6

f. Große Ziele sind schlecht.

Einer der Erfolgsmythen schlechthin, ist der der Glaube, dass große Ziele schlecht sind.

Sie denken: Wenn ich ein so großes Ziel habe, kann ich es sowieso nicht erreichen und dann kann ich auch nicht enttäuscht sein.

Dein Persönlichkeitswachstum hängt von der größere der Ziele und der Fähigkeit des Problemlösens ab. Nur mit wirklich großen Zielen und Visionen kannst du deine volle Stärke entfalten. Mehr dazu später in diesem Artikel.

Große Ziele erreichst du nur durch ein großes und weitreichendes Denken, das von deinem Fokus abhängt. Ein großes Ziel ist viel leichter zu fokussieren. Du bist viel motivierter es anzugehen, Rückschläge (und sie werden kommen) einzustecken und weiterzugehen.

2. Regeln des Erfolgs

Regel # 1 Fokus

Regeln des Erfolgs: Konzentration

Regeln des Erfolgs: Konzentration

Aus unser eigenen Erfahrung gehört ein scharfer Fokus zu den absoluten Top 5 für das Erreichen deiner Ziele.

Ebenso sehen es Bill Gates und Warren Buffett, die auf eine Frage, welches ihre größte Stärke auf dem Weg zum Erfolg beide antworteten: Fokus.

Ablenkungen, besonders durch die fortschreitende Digitalisierung, nehmen ständig zu. Uns fällt es immer schwerer, Lösungswege aufzuzeigen und Probleme komplett und logisch zu lösen. Das ist äußerst schade, weil die Erfolgsleiter mit Hindernissen und Schwierigkeiten bestückt ist.

Wenn du aber tatsächlich aus deiner Konzentration herausgerissen wurdest, hat G. Keller in seinem Buch “The One Thing” eine tolle Frage, um deinen Fokus wiederzufinden:

Welche ist die eine Sache, die ich jetzt tun kann, damit alles Zukünftige einfach oder sogar überflüssig wird?”

Eine weitere Strategie beim Lösen von Problemen ist das ständige Schreiben von Notizen. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn du kannst dort wieder ansetzen, wo die Ablenkung stattfand (Idee von J. Höpker).

Regeln des Erfolgs # 2 Höre nicht auf die “Nein Sager”.

“Don’t listen tot he naysayers”, ein Ausspruch von dem schon oben erwähnten Arnold Schwarzenegger. Er begegnete vielen Nein- Sagern während seiner Karriere.

  • Seine Eltern und Bekannten wollten nicht, dass er Bodybuilder wird und in die USA geht. Geld verdienen könnte er damit sowieso nicht. Er tat es und gewann.
  • Die Filmemacher lachten ihn aus und meinten, er würde nie eine Rolle in einem bedeutenden Film bekommen. Kein Europäer konnte Filmstar in Hollywood werden, schon gar nicht so ein Kraftprotz. Er wurde es und spielte in Blockbustern.
  • Es wurde in Amerika gesagt, ein Österreicher mit Akzent könne nicht Gouverneur von Kalifornien werden. Er wurde es.

Die Nein- Sager gehören überwiegend zu jenem Personenkreis, die kein Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten haben. Sie besitzen limitierende Glaubenssätze und sind ohne Vision und Ziel unterwegs.

Viele Menschen in deinem Umfeld (deshalb wähle es weise) möchten nicht, dass du erfolgreich wirst und wächst. Denn das würde ihnen spiegeln, dass sie selbst faul und träge sind, dass sie selbst etwas verändern könnten.

Du zeigst bildlich gesehen mit dem Finger auf sie. Mache was, wachse, gehe vorwärts. Wenn die größten Erfinder und auch Entdecker der Geschichte auf die Nein- Sager gehört hätten, würden wir heute noch in der Pferdekutsche reisen, die Welt wäre noch eine Scheibe und das fliegen noch nicht erfunden.

Lass dir nicht von anderen sagen, warum etwas nicht funktionieren könnte. Suche Gründe für dich, warum und wie es doch realisierbar ist.

Lege deinen Fokus auf dich und dein Können, aber nicht auf die Glaubenssätze und Ängste der anderen.

Regeln des Erfolgs # 3 Setze dir große Ziele.

“Bleib mal auf dem Teppich”, “was glaubst du, wer du bist?”, kennst du solche Aussagen und Fragen? Große Ziele werden, besonders bei uns in Deutschland, gerne belächelt und abgetan.

Aber letztlich kannst du ein tolles Auto besitzen, wenn du aber nicht weißt, wohin du willst, wirst du auch damit nicht ankommen. Du driftest ein bisschen herum. Schaust hier und dort, genauso wie im richtigen Leben, richtig?

Durchschnittliche Ziele sind keine wirkliche Challenge für dich, oder? Lassen sie dich voller neuer Energie und Tatendrang aus dem Bett springen? Beflügeln sie deine Fantasie?

Genau das tun große Ziele und Visionen. Sie sind so weit weg, dass sie deine Fantasie anregen und eignen sich perfekt dafür, deinen Fokus neu zu justieren.

Ob du wirklich am Ende dieses große Ziel erreichst, ist nicht entscheidend. Paradox. Aber:

  • Du hast auf dem Weg dorthin neue Energie und Motivation getankt.
  • Anstrengen musstest du dich.
  • Neue Fähigkeiten hast du erlernt.
  • Du verlässt ständig deine eigene Komfortzone.
  • Persönliche Weiterentwicklung
  • Du triffst aufregende und inspirierende Persönlichkeiten.
  • Dein Fokus bleibt auf das große Ziel gerichtet.

Das sind so viele Pluspunkte auf deinem Konto.

Folgenden Satz kennst du sicherlich: “Der Weg ist das Ziel.” Ich denke, dass er etwas erweitert werden sollte.

“Der Weg ist nicht das Ziel, sondern das Erleben, Lernen und Sich- Entwickeln auf deinem Weg zu deinem Ziel.

Mache aber einen Unterschied zwischen deinem großen Ding und kleinen Zwischenetappen. Du solltest diese erreichen. Warum?

  • Sie geben dir Selbstvertrauen.
  • Mutig wirst du.
  • Energie fließt in dich hinein..
  • Du gerätst in eine positive Aufwärtsspirale.
  • Sie zeigen dir, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Regeln des Erfolgs # 4 Wähle dein Umfeld weise.

Nichts hat in deinem Leben einen so großen Einfluss auf dich, wie dein Umfeld. Deshalb wähle es weise.

Wir sind soziale Wesen und saugen mit unseren Sinnen alles auf, was um uns herum gesagt, getan und gefühlt wird. Alles, auch alle Personen, haben einen extremen Einfluss auf dich. Positiv wie negativ.

Stellst du fest, dass in deinem Umfeld Personen sind, die dir Energie rauben, sogenannte Energievampire, wird es schwierig für dich, deinen Fokus auf dein Ziel zu halten. Denn, wenn sie dir Energie rauben, kannst du nicht dein volles Potential entfalten und in deine komplette Kraft kommen.

Diese Personen saugen Energie ab und werden dir Ratschläge geben. Sie raten dir, etwas nicht zu tun oder warum etwas nicht funktioniert.

Mache dir bewusst, dass jeder Ratschlag gleichzeitig auch eine Art von Schlag ist. Und noch bedeutender ist, dass diese Personen noch nie dort waren, nicht das erreicht haben, was du erreichen willst. Warum solltest du auf sie hören? Frage dich, ob das clever ist.

  • Gibst du einem Finanzberater dein Geld, der nicht selber wohlhabend ist? Nein.
  • Gehst du zu einem Personal- Trainer, der selbst nicht fit ist und zu viel Gewicht mit sich herumträgt? Nein.
  • Gehst du zu einem Anwalt, der dich schlecht berät oder betreut? Nein.

Du wählst diese Personen aus. Verfahre ähnlich mit deinem Umfeld und bleib mit deinem Fokus bei dir und deinem großen Ziel. Lass dich durch ein negatives Umfeld nicht davon abbringen.

Wähle dein Umfeld weise.

Regeln des Erfolgs #5 Keine Angst vor Fehlern.

Wenn du Erfolg haben willst, in welcher Form auch immer, darfst du keine Angst vor Fehlern haben.

Du hast 2 große Grundbedürfnisse:

  • Freude und Spaß verspüren.
  • Schmerz vermeiden.

Das letztgenannte Bedürfnis ist dir wichtiger.

Du vermeidest:

  • Unbequemes
  • Risiken
  • Anstrengung
  • Angst
  • Ungewohntes

Diese oben genannten Punkte könnten für dich Schmerz bedeuten. Deshalb hast du eine Komfortzone, in dieser fühlst du dich sicher und geborgen, hier kennst du dich aus.

Die Angst kommt, wenn du diese Zone verlassen sollst. Dort warten Herausforderungen, dort wartet etwas Unbekanntes. Bedeutet es Schmerz? Gefahr? Du findest immer ganz viele Gründe und Ausreden, warum du diese Zone nicht verlassen willst. Also riskierst du es nicht und verweilst lieber in dieser Zone.

Das Gehirn lernt aber: Klasse, du hast es nicht gemacht. Du hast keine Schmerzen erhalten, du hast überlebt. Super. Für das Gehirn ist es eine positive Rückkopplung. Heißt: Es wird immer schwieriger, diesen Schritt, diese Herausforderung anzugehen.

Drei Urängste

Das Angehen von Problemen, Ängsten und Herausforderungen beutet aber persönliches Wachstum. Nur warum gehst du diesen Schritt nicht? Du hast in dir drei Urängste (nach Dr. S. Frädrich)

  1. Angst vor Misserfolg: Früher war es die Angst, nichts zu essen zu bekommen, bei der Jagd zu versagen. Heute ist es die Angst, Fehler zu machen. Unser Perfektionismus.
  2. Angst vor Überanstrengung: Früher durfte der Mensch keine Energie verschwenden, damit er im Überlebenskampf ausreichend übrig hat. Heute ist es so, dass mir alles leichtfallen muss, die anderen dürfen sich mal richtig den A… aufreißen.
  3. Angst vor sozialer Zurückweisung: Früher war der Mensch verloren, wenn er der Gruppe verstoßen wurde. Heute ist es so, dass ich am liebsten jedem gefallen möchte. Everbody’s darling.

Sei mutig, das bedeutet nicht, dass du keine Angst haben darfst. Sei mutig und tue es trotzdem. Mache den Schritt raus aus deiner Komfortzone.

Nur wer nichts macht, macht keine Fehler.

Fazit:

  • Bestimme zuerst den Begriff “Erfolg” für dich.
  • Es gibt viele Irrtümer, die sich um das Wort Erfolg tummeln.
  • Sei dir bewusst, dass diese Irrtümer nicht auf dich zutreffen.
  • Es gibt Regeln des Erfolgs. Es ist kein Hexenwerk, sondern hat eine Struktur.

 

Quellen:           

“Setze dir größere Ziele”, R. Zitelmann

“Gesetze der Gewinner”, B. Schäfer

https://www.youtube.com/watch?v=6aFhF5bZva4 ( Dr. Stefan Frädrich)

“Das große Buch vom Schlaf”, M. Walker

Written by StefTom